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	<title>Tieger-Blog Gerhild Tieger Autorenhaus Verlag</title>
	<link>http://www.autorinnen.de</link>
	<description>Einladung an meine Leser</description>
	<lastBuildDate>Thu, 11 Mar 2010 15:31:09 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Don DeLillo: &#8220;marktfertiges&#8221; von unbekannten autoren?</title>
		<description>Angela Schader traf den schriftsteller Don DeLillo, um mit ihm über sein neues buch Der Omega-Punkt zu sprechen, auch darüber, warum unbekannte autoren es heute so schwer haben. 

"Für junge Schriftsteller ist heute der Anfang sehr schwer, wenn sie nicht gerade eine bestimmte Art Bücher produzieren. Als ich zu schreiben ...</description>
		<link>http://www.autorinnen.de/2010/03/11/don-delillo-marktfertiges-von-unbekannten-autoren/</link>
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		<title>Hanna Schygulla: welche themen heute?</title>
		<description>die schauspielerin Hanna Schygulla, die jahrelang vertraute und hauptdarstellerin in den filmen des regisseurs Rainer Werner Fassbinder war, im gespräch mit Joseph Hanimann:

Nehmen wir einmal an, Sie und Fassbinder während heute um die dreißig. Welche Themen würden Sie bearbeiten?

Die Enteignung des Ichs durch Überschwemmung an Information und das Sichverlieren in ...</description>
		<link>http://www.autorinnen.de/2010/03/11/hanna-schygulla-welche-themen-heute/</link>
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		<title>Don DeLillo: &#8220;Ich versuche eine präzise und schöne Sprache zu schaffen.&#8221;</title>
		<description>die journalistin Angela Schader im gespräch über das neue werk des schriftstellers "Der Omega-Punkt", Kiepenheuer & Witsch, Köln

ber die aussergewöhnliche stilistische Qualität war vom ersten Buch an da. Das Medium scheint Ihnen mindestens so wichtig zu sein wie die Botschaft.

"Ich glaube tatsächlich, dass die Sprache das Herz dessen ist, was ...</description>
		<link>http://www.autorinnen.de/2010/03/11/don-delillo-ich-versuche-eine-prazise-und-schone-sprache-zu-schaffen/</link>
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		<title>PD James: was das mordopfer &#8220;danach&#8221; fühlt</title>
		<description>Thomas David fragt die Baroness James of Holland anlässlich des erscheinens ihres neunzehnten kriminalromans:

Können Sie sich ein Bild dessen machen, was T.S. Eliot in seinem Gedicht "Die hohlen Männer" als 'Traumreich des Todes' bezeichnet?

"Nein, so weit würde ich niemals gehen. Ich kann in meinen Romanen nur den Augenblick beschreiben, in ...</description>
		<link>http://www.autorinnen.de/2010/03/03/pd-james-was-das-mordopfer-danach-fuhlt/</link>
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		<title>Truman Capote antwortet</title>
		<description>"Zunächst glaube ich, dass die meisten Schriftsteller, sogar die besten, beim Schreiben zuviel hineinpacken. Ich selbst ziehe es vor, in dieser Hinsicht zu untertreiben. Schlicht und klar wie ein Gebirgsbach. Doch ich hatte das Gefühl, dass mein Stil zu schwerfällig wurde, dass ich drei Seiten brauchte, um die Wirkung zu ...</description>
		<link>http://www.autorinnen.de/2010/03/03/truman-capotes-antwort/</link>
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		<title>Siri Hustvedt: Die zitternde Frau</title>
		<description>die schriftstellerin hatte sich gut vorbereitt für ihre ansprache zur gedenkfeier für ihren vater an der University of Minnesota. während des vortrags begann sie plötzlich ohne vorherige anzeichen am ganzen körper zu zittern, "Arme und Beine gerieten völlig außer Kontrolle". weder neurologen noch nader ärzte fanden eine erklärung für dieses ...</description>
		<link>http://www.autorinnen.de/2010/03/03/siri-hustvedt-die-zitternde-frau/</link>
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		<title>Beim Lesen zum Mörder werden</title>
		<description>Liebe Autorinnen und Autoren,

im Zusammenhang mit der Plagiatsdiskussion um die siebzehnjährige Helene Hegemann mit ihrem Buch "Axolotl Roadkill" und ihren geistigen Organspendern, dem Blogger Airen wie auch anderen inzwischen gelisteten Beliehenen, kam die Frage auf, wo beim Schreiben in der Manier der "copy & paste"-Methode die Originalität bleibt, was also ...</description>
		<link>http://www.autorinnen.de/2010/02/28/beim-lesen-zum-morder-werden/</link>
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		<title>Héctor Abad: ein schlechtes gedächtnis führt auf die spur der worte</title>
		<description>"Ich habe keine Phantasie, ich habe ein schlechtes Gedächtnis. Ich schreibe mit Hilfe meiner Erinnerungen, aber da ich ein sehr schlechtes Gedächtnis habe, gebe ich beim Erzählen keine Tatsachen wieder, sondern eine verzerrte Darstellung dessen, was geschehen ist.  (...)
Wer diese ganz besondere Art von Grausamkeit erdulden muss - ein ...</description>
		<link>http://www.autorinnen.de/2010/02/23/hector-abad-ein-schlechtes-gedachtnis-fuhrt-auf-die-spur-der-worte/</link>
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		<title>Carmen Balcells: literaturagentin als güterverwalterin von autoren</title>
		<description>Brigitte Kramer im gespräch mit der erfolgreichen spanischen literaturagentin Carmen Balcells, die schriftsteller wie Roberto Bolano, Antonio Lobo Antunes, IsaelCarlos Fuentes, Gabriel Garcia Marquez, Mario Vargas Llosa, Juan Carlos Onetti berühmt gemacht hat.

Sie waren vierzig Jahr Literaturagentin. Worauf gründet Ihr Erfolg?
"Bei meinen Verhandlungen habe ich mir eine ziemlich unorthodoxe Methode ...</description>
		<link>http://www.autorinnen.de/2010/02/22/carmen-balcells-literaturagentin-als-guterverwalterin-von-autoren/</link>
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		<title>Dramaturgischer Rat</title>
		<description>Autorenbrief vom 17. Februar 2010

Liebe Autorinnen und Autoren,

"Dramaturgischer Rat" ist ein Gedicht von Friedrich Dürrenmatt überschrieben: "Verzapf keinen Tiefsinn / Füge dem Rätsel kein neues bei / Es liegt nicht im Wort / Schaff ein Gebilde." Auf der Berlinale gibt es jetzt täglich Gelegenheit, die Filme großartiger Regisseure daraufhin zu ...</description>
		<link>http://www.autorinnen.de/2010/02/18/dramaturgischer-rat/</link>
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		<title>Fanny Ardant: von schundromanen gelernt</title>
		<description>was Marco Schmidt in seinem interview mit Frankreichs beliebter schauspielerin herausfand: schundromane haben sie gebildet.

"Schon als Kind war ich eine Einzelgängerin. Bücher waren meine einzigen Freunde. Sie haben mir alles über die Liebe beigebracht. Vor allem die Schundromane: Gerschichten von attraktiven, arroganten Männern und armen, bescheidenen, Frauen, die diamantene Tränen ...</description>
		<link>http://www.autorinnen.de/2010/02/17/fanny-ardant-von-schundromanen-gelernt/</link>
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		<title>Eva Horn: wenns um spionage geht - fiktion!</title>
		<description>Eva Horn ist professorin für Neuere Deutsche Literaturwissenschaft an der Universität Basel und hat über ihren forschungsschwerpunkt ein sachbuch geschrieben:  über verschwörungen, verrat, spionage. Regula Freuler hat mir ihr gesprochen und gefragt: 

Was haben fiktionale Werke fundiert recherchierten Sachbüchern über Spionagefälle voraus?

"Nur Fiktion kann die Dinge beim Namen nennen. ...</description>
		<link>http://www.autorinnen.de/2010/02/16/eva-horn-wenns-um-spionage-geht-fiktion/</link>
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		<title>John Wray: &#8220;Ich muss tiefer in meiner Fantsie graben &#8230;</title>
		<description>weil meine eigenen Erfahrungen nicht den Hoffnungen und Ambitionen entsprechen, die cich für meine Bücher habe. John Wray hat den roman "Retter der Welt", geschrieben, in dem ein 16jähriger junge glaubt, er könne die welt vor der nahen klimakatastrophe retten, aber alle halten ihn für schizophren.
umagazin hat den schriftsteller interviewt ...</description>
		<link>http://www.autorinnen.de/2010/02/15/john-wray-ich-muss-tiefer-in-meiner-fantsie-graben/</link>
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		<title>Laura de Weck: schreiben fürs theater</title>
		<description>in ihrem interview fragt Claudia Senn die dramatikerin Laura de Weck, deren stücke "Lieblingsmenschen und SumSum bei Diogenes erschienen sind:

Ist ein Theaterstück eine Art Roman in Dialogform?

"Keineswegs. Wer ein Stück schreibt, muss von Anfang an wissen, dass es im Unterschied zu einem Roman kein fertiges Werk ist. Erst die Inszenierung ...</description>
		<link>http://www.autorinnen.de/2010/02/14/laura-de-weck-schreiben-furs-theater/</link>
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		<title>Federico Fellini: eintrag ins traumtagebuch</title>
		<description>"Wenn ich einen Film mache, lebe ich nicht, ich werde gelebt." schrieb Federico Fellini in sein traumtagebuch. </description>
		<link>http://www.autorinnen.de/2010/02/12/60-jahre-berlinale-11-bis-21-februar/</link>
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		<title>Figuren im Museum</title>
		<description>Autorenbrief vom 12. Februar 2010

Liebe Autorinnen und Autoren,

vor einigen Tagen war ich in der Ausstellung "Bestiarium" des amerikanischen Künstlers Walton Ford. Der 1960 geborene Maler überlebensgroßer Tierbilder in der Art zoologischer Darstellungen von John James Audubon ist besessen vom Detail und arbeitet mit akribischem Pinselstrich. Zusätzliche Faszination gewinnen seine Bilder ...</description>
		<link>http://www.autorinnen.de/2010/02/12/figuren-im-museum/</link>
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		<title>Fanny Ardant: regie-und drehbuchdebüt</title>
		<description>Marco Schmidt fragte die bekannte französische schauspielerin (unvergesslich im film "8 Frauen") anlässlich ihres regiedebüts zu ihrem film "Asche und Blut":

Kürzlich haben Sie Ihr Regiedebüt präsentiert: das archaische Rachedrama "Asche und Blut", zu dem Sie auch das Drehbuch verfasst haben. Wie kam es dazu?

"Schon als Kind war ich fasziniert von ...</description>
		<link>http://www.autorinnen.de/2010/02/11/fanny-ardant-regie-und-drehbuchdebut/</link>
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		<title>John Le Carré: vom buch zum film - verdichten bis zum brühwürfel</title>
		<description>auf die frage, ob eine verfilmung seinen romanen gerecht werden kann erklärt der für seine und dramaturgisch perfekten spionageromane berühmte schriftsteller:

"Das Wesentliche bleibt. Man muss aus einer Kuh einen Brühwürfel machen. Ein Buch ist eine Riesensache mit ungeheuer viel Umfang. Man muss den richtigen Faden herausziehen und daraus den Film ...</description>
		<link>http://www.autorinnen.de/2010/02/11/john-le-carre-vom-buch-zum-film-verdichten-bis-zum-bruhwurfel/</link>
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		<title>Ermanno Cavazzoni: drehbuchschreiben mit Fellini</title>
		<description>der schriftsteller im interview mit der Zeit, - zum erscheinen von "Die nutzlosen Schriftsteller" im Wagenbach Verlag:
 Sie haben mit Fellini zusammengearbeitet, der Ihr Buch "Der Gesang der Mondköpfe" als Vorlage für "Die Stimme des Mondes" verwendet hat. Aber es entstand kein wirkliches Drehbuch.

"Manchmal wussten die Schauspieler bis zu dem ...</description>
		<link>http://www.autorinnen.de/2010/02/10/ermanno-cavazzoni-drehbuchschreiben-mit-fellini/</link>
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		<title>Alfonso Cuarón: der plot als köder</title>
		<description>Marco Schmidt berichtet in der FAZl über das Filmfestival in Marrakesch und von drei weltbekannten regisseuren Alfonso Cuaron, Emir Kusturica und Jim Jarmusch, die dort meisterkurse vor filmstudenten und journalisten abhielten "Von Gangstern, Musikern und Pilgern - Lernen von den Meistern: Cuarón, Jarmusch, Kusturica
 
Alfonso Cuarón wollte schon immer Filmregisseur ...</description>
		<link>http://www.autorinnen.de/2010/02/10/alfonso-cuaron/</link>
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