“Die Sprache des Gedichts verlangt, dass man in der Tiefe über sie nachdenkt. Man muss den psychischen Raum für Dichtung freihalten, und zwar anders, als man es für Prosa tut. … Und dieser freigeschaffene psychische Raum, der sich einem lyrischen Text öffnet, ermöglicht es erst, dass wir das Gedicht nicht nur lesen, sondern auch hören können.”

denn so wird der leser von gedichten belohnt:
“Dichtung macht high. Sie ist ein Kick. Wenn man die Menschen lehren würde, Dichtung richtig zu lesen, dann hätten sie ungeheure Freude daran.”