“Wer erzählt, ist guten Glaubens. Er glaubt an die Fähigkeit der Menschen, ihre Erfahrungen einander anzuvertrauen. Ohne Mitteilbarkeit von Erfahrungen gibt es keine Veränderung. Aber die Veränderung kann nicht der Erzähler bewirken. Er kann nur aufrütteln, nur wachrütteln was im Lesenden ruht.”