Do 6 Mrz 2008
“Wie fade wäre es gewesen, glücklich zu sein”
Geschrieben von gerhild unter Allgemein
denn dann wäre das leben womöglich viel zu langweilig gewesen. davon war die schriftstellerin Marguerite Yourcenar überzeugt.
“Jeder Schriftsteller, jeder Mensch, sollte in allem, was er erlebt, auch im Scheitern, auch in der Demütigung und im Unglück, ein Instrument sehen, Stoff für seine Kunst, den er sich zunutze machen kann. Diese Dinge werden uns zuteil, damit wir sie verwandeln, damit wir aus allen Heimsuchungen ewige oder nach Ewigkeit strebende Dinge machen.”
sind schriftsteller nicht besonders priviligiert? selbst von ihrem unglück können sie noch profitieren, wenn sie ihre probleme in büchern verarbeiten und damit geld verdienen - was man sich so wünscht …
9. März 2008 um 21:23
Nicht jedem der gut schreiben kann, ist die Gabe des logischen Denkens gegeben, wie man an diesem naiven Zitat sehen kann.
Es gibt so viele Arten von Unglück, so schrecklich viele und leider trifft es nicht immer nur die schreibenden Menschen.