ist nicht der Ort für Banaliäten”, sagt Ralf Rothmann.
Als Maurerlehrling im Alter von 15 Jahren entdeckte er die Literatur für sich. Um leben und schreiben zu können, war er unter anderem auch Krankenpfleger.

“Ein Roman hat irgendwann seine Tonart, und der folge ich. Kurzgeschichten zu schreiben, ist anstrengender, auch physisch. Aber die Strömung unterhalb des Textes kann man viel virtuoser lenken.”

Wer seinen bei Suhrkamp erschienenen Band mit Erzählungen Rehe am Meer gelesen hat, wird das bestätigen.